Mammatumore sind tumoröse Entartungen der Gesäugeleiste. Diese zählen zu den häufigsten Tumoren, denn über 20% aller Tumore bei Hündinnen sind Mammatumore.
Gerade Hündinnen über 6 Jahren sollten intensiv kontrolliert werden, vorallem wenn sie noch nie gesäugt haben. Gesäugetumore sind in 50 - 70% aller Fälle bösartig, wachsen schnell und verursachen bevorzugt auf der Haut und in der Lunge Tochtergeschwüre.
Bis zu haselnußgroßen Bildungen besteht noch kein aktuter Handlungsbedarf, größere und schnell wachsende Tumore sollten operativ entfernt werden. Eine OP der Milchleisten bedeutet, daß dem Hund in einer oder auch zwei Operationen die Milchleisten vom Brust- bis zum Schambeim entfernt werden. Die Narben reichen den gesamten Bauch entlang. Viele Berichte von betroffenen Hundehaltern zeigen jedoch, daß Hunde die OP sehr gut verkraften. Es gibt Cocker, die trotz Herzproblemen eine solche OP mit 12 Jahren gut überstanden haben. Demgegenüber ist auch das Entfernen nur einer betroffenen Zitze möglich.
Sollte eine OP aus guten Gründen nicht in Frage kommen, so bieten diverse Homöopatische Mittel Hilfe.
Tip 1: (befragen Sie einen guten Tierheilpraktiker)
Theranekron (Spinnengift) - Spritzen mit diesem Inhaltsstoff können Tumore zum Einkapseln zwingen
Tarantula cubensis (Spinnengift) - Anfangs 3x aller 4 - 7 Tage, um neue Tumore zu verhindern aller 6 Monate
Tip 2: (befragen Sie einen guten Tierheilpraktiker)
Wechseltherapie mit Conium und Thuja
Tip 3: Misteltherapie